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Zucchini-Curry-Pasta mit Kichererbsen

August 17, 2026

Curry und Pasta? Für uns eine Kombination, die viel öfter auf dem Teller landen sollte. Diese Zucchini-Curry-Pasta mit Kichererbsen ist cremig, würzig und gleichzeitig wunderbar unkompliziert. Zucchini, Kichererbsen, Mandelmus und Hefeflocken sorgen für die cremige Basis, während unsere milde Bio-Currymischung Curryphäe dem Gericht seinen charakteristischen Geschmack gibt. Und das Beste: Die Pasta steht wirklich schnell auf dem Tisch.

Perfekt also für alle, die unter der Woche etwas Schnelles kochen möchten, aber trotzdem Lust auf ein Gericht haben, das ein bisschen besonderer ist als die klassische Tomatensauce.

Warum Curry und Pasta so gut zusammenpassen

Curry bringt Wärme, Tiefe und jede Menge Aroma in ein Gericht. In Kombination mit cremigen Komponenten funktioniert das besonders gut. Hier sorgt Mandelmus für eine angenehm cremige Konsistenz und einen leicht nussigen Geschmack. Hefeflocken bringen zusätzlich Würze und eine dezente käsige Note mit. Die Kichererbsen geben der Pasta Struktur und Biss, während die Zucchini beim Anbraten schön weich wird und sich perfekt in die Sauce einfügt.

Und dann ist da natürlich noch die Curryphäe. Unsere fein abgestimmte, wunderbar milde Bio-Currymischung macht aus einer einfachen Gemüse-Pasta ein aromatisches Comfort-Food-Gericht.

Das braucht ihr

Für etwa 4 Portionen:

  • 300–400 g Pasta
  • 1–2 Zucchini
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Zwiebel
  • 1–2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Mandelmus
  • 2–3 EL Hefeflocken
  • 1–2 TL Curryphäe, je nach Geschmack
  • etwas Olivenöl
  • Pastawasser
  • Salz und Pfeffer

Optional könnt ihr die fertige Pasta mit frischen Kräutern, etwas Chili oder zusätzlichen gerösteten Kichererbsen servieren.

So einfach wird die Zucchini-Curry-Pasta gemacht

1. Pasta kochen

Zuerst die Pasta in reichlich gesalzenem Wasser al dente kochen. Und hier kommt direkt unser wichtigster Pasta-Tipp: Hebt unbedingt etwas Pastawasser auf! Etwa eine Tasse reicht völlig. Wir brauchen es später, um die Sauce schön cremig und geschmeidig zu machen.

2. Zucchini und Zwiebeln anbraten

Die Zucchini klein schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und zusammen mit der Zucchini in etwas Olivenöl anbraten. Das Gemüse darf ruhig ein paar leichte Röstaromen bekommen. Dadurch wird die Pasta später noch aromatischer.

3. Kichererbsen dazugeben

Die Kichererbsen abgießen, kurz abspülen und mit in die Pfanne geben. Alles gemeinsam einige Minuten anbraten. Die Kichererbsen bekommen dabei etwas Farbe und einen schönen Biss.

4. Die cremige Curry-Sauce

Jetzt kommt der wichtigste Teil: Mit etwas Pastawasser ablöschen. Anschließend 1 EL Mandelmus, einige Hefeflocken und natürlich unsere Curryphäe dazugeben. Alles gut verrühren und kurz einköcheln lassen. Das Mandelmus verbindet sich mit dem Pastawasser und sorgt für eine angenehm cremige Sauce. Die Hefeflocken bringen Würze und die Curryphäe das charakteristische Aroma.

5. Pasta dazugeben

Die gekochte Pasta direkt in die Pfanne geben und alles gründlich vermengen. Falls die Sauce zu dick ist, einfach noch einen kleinen Schuss Pastawasser dazugeben. Kurz einköcheln lassen und abschmecken. Das war’s schon.

Der wichtigste Trick: Pastawasser

Wir können es gar nicht oft genug sagen: Hebt das Pastawasser bitte auf. Gerade bei Pasta-Rezepten ohne klassische Sahnesauce ist es ein kleines Küchengeheimnis, das einen großen Unterschied macht. Das stärkehaltige Wasser verbindet sich mit den anderen Zutaten und hilft dabei, eine cremige, glänzende Sauce zu erzeugen. Zusammen mit Mandelmus entsteht hier eine wunderbar cremige Konsistenz, ganz ohne große Mengen pflanzlicher Sahne.

Welche Kichererbsen eignen sich?

Für dieses Rezept könnt ihr ganz unkompliziert Kichererbsen aus der Dose oder dem Glas verwenden. Wichtig ist nur, sie vor der Verwendung gut abzugießen und kurz abzuspülen. Wenn ihr etwas mehr Zeit habt, könnt ihr die Kichererbsen vorab auch besonders knusprig anbraten. Dafür einfach etwas länger in der Pfanne lassen. So bekommt ihr zusätzlich einen schönen Crunch zur cremigen Pasta.

So könnt ihr die Curry-Pasta variieren

Das Rezept lässt sich wunderbar an das anpassen, was ihr gerade zu Hause habt. Statt Zucchini könnt ihr beispielsweise saisonales Gemüse verwenden. Auch Spinat, Paprika oder Brokkoli passen gut zur Curry-Sauce. Wer es schärfer mag, gibt zusätzlich etwas Chiliflocken oder etwas frische Chili dazu. Und wer es noch cremiger möchte, kann einfach einen zusätzlichen kleinen Löffel Mandelmus unterrühren.

Ein schnelles veganes Wohlfühlgericht

Diese Zucchini-Curry-Pasta ist genau das richtige Rezept für Tage, an denen es schnell gehen soll, aber trotzdem etwas Besonderes auf dem Teller landen darf.

Sie ist unkompliziert, pflanzlich und lässt sich mit wenigen Zutaten zubereiten. Gleichzeitig bringt die Kombination aus Curry, Zucchini, Kichererbsen und cremiger Sauce ordentlich Geschmack mit. Für uns ist sie deshalb ein echtes Alltags-Lieblingsrezept.

Fazit: Pasta mal anders

Wenn ihr Pasta liebt und gleichzeitig gerne neue Geschmackskombinationen ausprobiert, solltet ihr diese Zucchini-Curry-Pasta unbedingt testen. Cremiges Mandelmus, würzige Hefeflocken, knackige Kichererbsen und unsere milde Curryphäe treffen auf Pasta und Zucchini – und ergeben ein unkompliziertes veganes Gericht, das garantiert nicht langweilig schmeckt.

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