Lust auf Kartoffelsalat, aber mal etwas anderes als die klassische Variante mit Mayonnaise? Dann solltest Du diesen Curry-Kartoffelsalat unbedingt ausprobieren! Kartoffeln treffen auf süße Erbsen, frische Frühlingszwiebeln, aromatischen Koriander und ein cremiges Curry-Tahini-Dressing.
Das Beste: Der Kartoffelsalat kommt ganz ohne Mayonnaise aus und ist vegan, unkompliziert und wunderbar aromatisch. Ob als Beilage zum Grillen, zum sommerlichen Mittagessen oder als Meal-Prep für den nächsten Tag, dieser Curry-Kartoffelsalat passt eigentlich immer.
Warum Du diesen Curry-Kartoffelsalat lieben wirst
Kartoffelsalat ist ein echter Klassiker, aber manchmal darf es eben ein bisschen mehr sein. Curry, Zitrone und Tahini verleihen diesem Rezept eine orientalisch inspirierte Note, ohne dass der Kartoffelsalat kompliziert wird.
Die Kombination aus warmen Kartoffeln, knackigen Frühlingszwiebeln und süßen Erbsen sorgt für unterschiedliche Texturen, während das Tahini-Dressing alles miteinander verbindet. Das Ergebnis ist ein cremiger Kartoffelsalat mit Curry, der gleichzeitig frisch, würzig und angenehm leicht schmeckt.
Und weil keine tierischen Zutaten verwendet werden, eignet sich das Rezept perfekt für alle, die sich vegan oder pflanzlich ernähren.
Zutaten für den Curry-Kartoffelsalat
Für etwa 4 Portionen benötigst Du:
- 900 g kleine Kartoffeln, halbiert
- 100–120 g Erbsen, frisch oder TK
- 25–30 g Frühlingszwiebeln, fein gehackt
- 1 kleine Handvoll Korianderblätter, grob gehackt
- 1 TL Curryphäe
- ½ TL Knoblauchpulver
- 2 EL frisch gepresster Zitronensaft
- 2 EL Tahini
- ½ TL Meersalz, optional mehr nach Geschmack
- 2–3 EL Wasser, nur bei Verwendung von Tahini

Tipp: Besonders lecker wird der Kartoffelsalat mit kleinen, festkochenden Kartoffeln. Sie behalten beim Backen ihre Form und bekommen gleichzeitig eine wunderbar knusprige Oberfläche.
Curry-Kartoffelsalat einfach zubereiten
1. Kartoffeln kochen
Die Kartoffeln schälen, halbieren und in einem Topf mit ausreichend Salzwasser kochen, bis sie gar sind. Anschließend abgießen und kurz ausdampfen lassen.
2. Erbsen vorbereiten
Während die Kartoffeln kochen, die Erbsen ebenfalls in einem Topf mit Wasser garen. Anschließend abgießen und kurz beiseitestellen.
3. Curry-Dressing anrühren
Für das Dressing Curryphäe, Knoblauchpulver, frisch gepressten Zitronensaft, Tahini und Meersalz miteinander verrühren. Falls das Dressing durch das Tahini zu dick ist, nach und nach 2–3 EL Wasser unterrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
4. Alles miteinander vermengen
Die gekochten Kartoffeln und Erbsen in eine Schüssel geben. Frühlingszwiebeln und grob gehackten Koriander hinzufügen. Anschließend das Curry-Dressing darübergeben und alles vorsichtig miteinander vermengen.
Den Curry-Kartoffelsalat am besten kurz durchziehen lassen und vor dem Servieren noch einmal abschmecken. Wer mag, kann je nach Geschmack noch etwas Zitronensaft oder Salz ergänzen.
Was passt zu Curry-Kartoffelsalat?
Der Curry-Kartoffelsalat ist vielseitig und eignet sich hervorragend als Beilage. Besonders gut passt er zu einem veganen Grillabend mit gegrilltem Gemüse, Tofu oder pflanzlichen Burgern.
Auch als leichtes Mittagessen funktioniert er wunderbar. Für eine sättigendere Variante kannst Du beispielsweise geröstete Kichererbsen, gebratenen Tofu oder weitere Gemüsesorten ergänzen.
Damit eignet sich das Rezept auch ideal für ein veganes Buffet, Picknicks oder die nächste Gartenparty.
Curry-Kartoffelsalat vorbereiten und aufbewahren
Kartoffelsalat eignet sich generell hervorragend zum Vorbereiten. Auch dieser Curry-Kartoffelsalat kann einige Stunden vor dem Servieren zubereitet werden. Dadurch haben die Zutaten Zeit, sich miteinander zu verbinden und das Curry-Aroma kann sich noch besser entfalten.
Wenn Du den Salat vorbereitest, kannst Du ihn nach dem Vermengen zunächst kühl stellen und vor dem Servieren noch einmal abschmecken. Das Dressing kann im Kühlschrank etwas fester werden. In diesem Fall einfach einen kleinen Schuss Wasser oder Zitronensaft unterrühren.
Kleiner Tipp: Frischen Koriander am besten erst kurz vor dem Servieren unterheben. So bleibt sein Aroma besonders intensiv.
So kannst Du den Kartoffelsalat abwandeln
Dieses Rezept lässt sich ganz einfach an Deinen Geschmack anpassen. Du möchtest es noch frischer? Dann gib etwas mehr Zitronensaft dazu. Wer es würziger mag, kann die Curry-Menge leicht erhöhen oder zusätzlich eine Prise Chiliflocken verwenden.
Auch knackiges Gemüse passt hervorragend. Fein geschnittene Paprika, Gurke oder Radieschen bringen zusätzliche Frische und Farbe in den Salat. Wenn Du keinen Koriander magst, kannst Du ihn durch frische Petersilie ersetzen. Das Aroma verändert sich dadurch zwar, der Salat bleibt aber genauso lecker.
Fazit: Curry-Kartoffelsalat für alle, die Klassiker neu entdecken möchten
Dieser Curry-Kartoffelsalat mit Erbsen und Tahini zeigt, dass Kartoffelsalat alles andere als langweilig sein muss. Knusprige Kartoffeln, süße Erbsen, frische Kräuter und ein cremig-würziges Dressing machen ihn zu einer unkomplizierten und gleichzeitig besonderen Beilage.
Ob zum Grillen, als schnelles Mittagessen oder für das nächste vegane Buffet. Dieses Rezept ist einfach zuzubereiten und lässt sich wunderbar an den eigenen Geschmack anpassen.





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