Manchmal muss es einfach schnell gehen, aber bitte trotzdem richtig lecker. Genau für diese Tage ist unsere vegane Asia-Nudelpfanne gemacht. Knackiges Gemüse, aromatischer Knoblauch, frischer Ingwer und eine würzige Sauce treffen auf Nudeln und ergeben ein unkompliziertes Gericht, das im Alltag genauso gut funktioniert wie als schnelles Feierabendessen.
Das Beste: Für diese vegane Nudelpfanne braucht es weder viele Zutaten noch viel Zeit. Das Gemüse kann ganz nach Geschmack angepasst werden und wer möchte, ergänzt die Pfanne einfach noch um gebratenen Tofu. So wird aus einem schnellen Nudelgericht eine sättigende Mahlzeit.
Warum wir diese vegane Asia-Nudelpfanne lieben
Es gibt Rezepte, die man einmal ausprobiert und danach immer wieder kocht. Diese Asia-Nudelpfanne gehört für uns definitiv dazu. Sie ist schnell zubereitet, vegan, unkompliziert und voller Geschmack.
Besonders wichtig für das Aroma sind Knoblauch und Ingwer. Zusammen mit Sojasauce, einem kleinen Schuss Sesamöl und Reisessig entsteht eine würzige Sauce, die sich wunderbar um die Nudeln und das Gemüse legt.
Auch beim Gemüse seid ihr flexibel. Karotte und Paprika bringen etwas Süße und Farbe in die Pfanne, Pak Choi beziehungsweise Weißkohl sorgt für Biss und Frühlingszwiebeln runden das Ganze ab.
Die Zutaten für die vegane Asia-Nudelpfanne
Für etwa 2–3 Portionen benötigt ihr:
- 200 g Schnellkochnudeln, Mie-Nudeln oder Reisnudeln
- 2 EL neutrales Öl
- 2 Knoblauchzehen, gerieben
- 1 TL frisch geriebener Ingwer
- 1 Karotte, in feinen Streifen
- 1 rote Paprika, in Streifen
- 1 Pak Choi oder etwas Weißkohl
- 2 Frühlingszwiebeln, in Ringe oder Streifen
- optional gebratener Tofu
Für die Sauce
- 3 EL helle Sojasauce
- 1 EL dunkle Sojasauce
- alternativ 1 EL helle Sojasauce zusätzlich
- optional 1 EL vegane Pilzsauce
- 1 TL Sesamöl
- 1 EL Bagels & Bowls
- 1 EL Reisessig oder Limettensaft
- optional 1 EL Sriracha oder Chiliöl

So einfach wird die Asia-Nudelpfanne zubereitet
Zuerst bereiten wir die Nudeln nach Packungsanleitung zu. Je nach verwendeter Nudelsorte kann die Zubereitung etwas unterschiedlich sein. Anschließend gut abtropfen lassen. Während die Nudeln garen, kann bereits das Gemüse vorbereitet werden. Karotte und Paprika in feine Streifen schneiden, Pak Choi beziehungsweise Weißkohl klein schneiden und die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Knoblauch und Ingwer frisch reiben.
Für die Sauce einfach Sojasauce, Sesamöl und Reisessig beziehungsweise Limettensaft miteinander verrühren. Wer es etwas schärfer mag, gibt noch Sriracha oder Chiliöl dazu. Eine vegane Pilzsauce sorgt zusätzlich für ein besonders herzhaftes Aroma.
Nun etwas neutrales Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen. Knoblauch und Ingwer kurz darin anbraten. Hier solltet ihr darauf achten, dass der Knoblauch nicht zu dunkel wird. Anschließend das vorbereitete Gemüse dazugeben und unter Rühren einige Minuten anbraten. Das Gemüse darf gerne noch etwas Biss behalten. Genau das macht die Asia-Nudelpfanne so lecker.
Jetzt kommen die gekochten Nudeln und die vorbereitete Sauce dazu. Alles gründlich vermengen und noch kurz gemeinsam in der Pfanne braten, damit sich die Sauce gleichmäßig verteilt und die Nudeln die Aromen aufnehmen. Zuletzt wird die Asia Pfanne noch mit dem Bagels & Bowls Gewürz getoppt.
Wer Tofu dazugeben möchte, kann diesen separat knusprig anbraten und anschließend unter die Nudeln heben oder direkt obenauf servieren.
Welche Nudeln eignen sich am besten?
Für unsere vegane Asia-Nudelpfanne könnt ihr verschiedene Nudelsorten verwenden. Besonders praktisch sind Mie-Nudeln oder Schnellkochnudeln, weil sie sehr schnell zubereitet sind.
Auch Reisnudeln funktionieren wunderbar. Sie machen das Gericht etwas leichter und eignen sich besonders gut, wenn ihr Reisnudeln ohnehin gerne für asiatische Gerichte verwendet. Wichtig ist nur, die Nudeln nicht zu lange zu garen. Sie sollten noch etwas Biss haben, da sie anschließend gemeinsam mit Gemüse und Sauce in der Pfanne weitergebraten werden.
Vegane Asia-Nudelpfanne mit Tofu
Wenn ihr die Nudelpfanne noch etwas sättigender gestalten möchtet, empfehlen wir gebratenen Tofu. Dafür den Tofu gut ausdrücken, in Würfel oder Streifen schneiden und in etwas Öl rundherum goldbraun braten. Anschließend könnt ihr ihn direkt unter die fertige Nudelpfanne mischen. Besonders lecker ist es auch, den knusprigen Tofu erst beim Servieren auf die Nudeln zu geben, so bleibt er schön kross.
Gemüse nach Lust und Saison austauschen
Das Schöne an einer Nudelpfanne ist, dass sie nicht streng nach Rezept gekocht werden muss. Ihr könnt das Gemüse wunderbar anpassen und verwenden, was gerade im Kühlschrank liegt. Brokkoli, Zuckerschoten, Pilze, Zucchini oder Edamame passen ebenfalls hervorragend. Auch übrig gebliebenes Gemüse vom Vortag lässt sich auf diese Weise unkompliziert verwerten.
So wird die vegane Asia-Nudelpfanne zu einem echten Alltagsrezept für die schnelle Küche.
Fazit: Schnelles veganes Lieblingsessen
Unsere vegane Asia-Nudelpfanne ist genau das richtige Rezept für alle, die im Alltag unkompliziert, pflanzlich und trotzdem abwechslungsreich essen möchten. Mit wenigen Zutaten entsteht in kurzer Zeit ein aromatisches Gericht, das ihr ganz nach eurem Geschmack verändern könnt. Ob mit Mie-Nudeln oder Reisnudeln, mit Pak Choi oder Weißkohl und mit oder ohne Tofu. Also: Pfanne raus, Gemüse schnippeln und los geht’s.





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